Wenn ein Cello bedeutungsschwanger schrummelt und in leicht hellgrauer, serifenloser Schrift der Vorspann auf tintenschwarzer Leinwand erscheint, wenn dieser all die deutschen Institutionen auflistet, die Geld in den folgenden Film gesteckt haben und wenn es dazu noch ihrer viele sind, weiß der Zuschauer: Es droht Unheil. Deutsches Filmunheil. Bei „Zum Geburtstag“ kam neben dem normalen deutschen Filmunheil noch hinzu, dass der Film nich tmal Deutsch spricht. Allerdings: Das spricht kaum ein Film.